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Rezension von Thomas Friebe – Die Stimme von ‚Wer wird Millionär?, ARD-Presseclub, The Dome und Desmond Miles, dem Helden von Assassin’s Creed‘

Thomas Friebe zum Buch:  Gabun im B(a)uch – ein Kribbeln!
„Am Wochenende habe ich in einem Rutsch die ersten vierzig Seiten gelesen und bin ganz begeistert. Kompliment! Die Interviews in diesen fiktiven und so lebensnahen Geschichten zu verarbeiten ist sehr gelungen. Auch die wissenschaftlich-theoretische Unterfütterung und Erklärung ist kurzweilig und anschaulich geschrieben. Wirklich toll.“

Der Kulturexperte Alexander Thomas im Vorwort zu „Interkulturelle Kompetenz für Gabun“: „Jeder Leser wird aus dem Buch einen nachhaltigen Gewinn für die erfolgreiche und zufriedenstellende Zusammenarbeit mit Partnern in Gabun und mit Gabunern in Deutschland erzielen können.“

Rezension von Fair-Unterwegs zu „Interkulturelle Kompetenz für Uganda“: „Das Buch sei wärmstens empfohlen für alle, die sich von verstaubten Afrika-Vorstellungen lösen möchten. Oder müssen, weil sie sich auf das Abenteuer eines beruflichen oder freiwilligen Engagements einlassen.“ Mehr lesen...


Zwei Interviews mit Eva Maria Bäcker im Subsahara-Blog der IHK

1. „In Uganda ist man nie albig_39995429_0_260-259lein“

Interview im Rahmen der Serie „Interkulturell kompetent in…“ im Subsahara-Blog der IHK über Land und Leute in Uganda, interkulturelle Kompetenz, Geschäftssitten, Kommunikation, Ubuntu und digitale Löwen. Weiterlesen..

 

 

 

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2. Subsahara-Blog der IHK: Interkulturell kompetent unterwegs in … Gabun

Blog:subsahara-afrika hat sieben Fragen an Dr. Eva Maria Bäcker gestellt, die sich als Trainerin mit Fragen der interkulturellen Kompetenz in Afrika auseinandersetzt. Weiterlesen…


HINTER DEN KULISSEN

Was meinen Job als Tutorin ausmacht? Die IUBH hat nachgefragt Link

Die Studierenden haben Dich unter anderem nominiert, weil Du durch Deine Begeisterung für das E-Learning den Geist unseres IUBH Fernstudiums so gut verkörperst. Was genau begeistert Dich am E-Learning?

Auch wenn es sich profan anhören mag: Die Beziehung von Mensch und Technik. Durch das Internet können sich die Studierenden die Tutoren „ins Haus“ holen und umgekehrt. Jeder in seinem Tempo. E-Learning stellt für mich auch eine fortwährende spannende Herausforderung dar, weil die Vermittlung der Inhalte durch den PC oder das Smartphone eine wesentliche Rolle spielt. Es entstehen fortwährend neue Endgeräte und Lehrmethoden. Diese Art der Lehre kann also gar nicht langweilig werden.

E-Learning wird oft als junges Phänomen angesehen, dabei hat die Fernlehre eine lange Tradition. Als einen der Ursprünge des digitalen Lernens kann man die von Langenscheidt entwickelte Sprechplatte ansehen, die um 1900 deutschen Sprachschülern die englische Aussprache vermittelte. In der Weiterentwicklung von E-Learning ist noch Luft nach oben. Ich versuche „Lebendigkeit“ in die techniklastige Lernform zu bringen und die Studierenden aus der anfänglichen Anonymität des Lernprozesses herauszuholen. Viele Studierende lerne ich oft online intensiver kennen als Face-to-Face – es geht oft sogar persönlicher zu als im Seminarraum. Der Slogan der IUBH „Fern, aber nah!“ kommt hier in der täglichen Praxis zum Tragen.

Was glaubst Du, macht einen guten Tutor oder eine gute Tutorin aus?

Meiner Meinung nach trifft der Begriff „Lernbegleiter oder Lernbegleiterin“ am ehesten auf die Situation eines Online-Tutors zu. Lernpartner oder Lernpartnerin finde ich noch treffender, da man den Studierenden zur Seite steht und nicht nur nach Art eines Trichters den Stoff einfüllt. Erwachsene Lerner organisieren ihre Lernmenge und ihren Zeitplan selbst nach ihren Bedürfnissen. Die Rolle des Tutors oder der Tutorin ist nun, diese Lernkompetenz der Lernenden zu aktivieren und zu leiten. Ein Online-Tutor oder Tutorin sollte immer offen für neue Konzepte, neue Medien und neue Generationen von Lernenden sein.

Warum arbeitest Du als Tutorin?

Angefangen habe ich vor ca. 20 Jahren damit. Das Berufsbild entwickelte sich langsam und ich fand die Möglichkeit toll, Beruf und Familie durch das Medium Internet unter einen Hut bringen zu können. Man kann im Home Office arbeiten und trotzdem engen Kontakt zu Studierenden und KollegInnen bekommen. Ich habe immer gerne Wissen vermittelt und entwickle begeistert neue Konzepte. Heute ist man über das E-Learning weltweit vernetzt. Das ist eine tolle Sache, denn so können Lerngruppen in Übersee sitzen und an unseren Kursen teilnehmen. Mittlerweile gibt es unzählige internationale E-Learning-Konferenzen, von denen ich einige gerne besuche (z.B. die E-Learning Conference Africa) und viele Leute im Ausland schon persönlich kennenlernen konnte, mit denen vorher ein medialer Austausch stattfand. Diese Treffen geben neue Perspektiven zu vielen Inhalten und der Art des Lehrens und Lernens. Ich freue mich wirklich jeden Tag aufs Neue, mein Tablet zu starten.


2013

2012

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