‚Forschungslogbuch‘ im Onlinemagazin für Innovationen

Viele Studenten lieben ihren Studiengang und dessen Inhalte. Doch den meisten Studenten graut es vor wissenschaftlichen Arbeiten, denen man schlicht und einfach nicht entkommen kann, wenn man das Studium erfolgreich abschließen will. Der gesamte Prozess kann jedoch mit „Mein Forschungslogbuch“ einfacher und vor allem übersichtlicher gestaltet werden. Die Autorinnen laden in ihrem persönlichen Forschungstagebuch für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten zum Mitgestalten ein. Das Logbuch hilft bei der Themenfindung für eine wissenschaftliche Arbeit an der Hochschule und lässt die Studierenden den Überblick im Bearbeitungsprozess behalten.

Die Leser des inspirierenden Werks „Mein Forschungslogbuch“ von Eva Maria Bäcker und Dinah Maria Bäcker erhalten relevantes Hintergrundwissen, das sie wie ein Navigator zu ihrem wissenschaftlichen Exposé führt. Das Ergebnis ist ein individueller Kompass für wissenschaftliche Arbeiten. Das Material wendet sich vor allem für Sozial – und Wirtschaftswissenschaften, ist aber auch für andere Studiengänge anwendbar.

„Mein Forschungslogbuch“ von Eva Maria Bäcker und Dinah Maria Bäcker ist im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-4148-6 zu bestellen.

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Neuerscheinung 1: Forschungslogbuch

Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Es gibt zwei Neuerscheinungen, die am gleichen Tag veröffentlicht wurden.
Nummer 1 ist:

CoverDas erste Buch ist für Studierende bei der Erstellung von Abschlussarbeiten interessant und das zweite für Dozenten für interkulturelle Unterrichtsgestaltung.
https://tredition.de/…/mein-forschungslogbuch-paperback-10…/

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2018! Seid ihr bereit für euer bestes Jahr?

pexels-photo-634694Egal wie das letzte Jahr für euch war … das Jahr 2018 kann  großartig werden. Wenn 2017 für euch bereits ein super Jahr war, könnt ihr dieses Jahr noch außergewöhnlicher gestalten. Falls euer Jahr nicht so lief, wie ihr es euch vorgestellt habt, so habt ihr nun die Chance, alles auf START zu stellen und mit frischen Zielen neu zu beginnen.

Es wartet ein noch unbeschriebenes Jahr auf euch, in dem ihr damit anfangen könnt, eure Träume in Ziele umzuwandeln. Wir alle haben die Fähigkeit, das scheinbar Unmögliche zu schaffen. Wenn ihr ein paar Dinge beherzigt, dann ist der Weg zum Ziel nicht so aufwändig, wie viele es vielleicht glauben mögen. Zu oft setzen sich die Menschen Ziele, die ihre Wünsche noch weiter verdrängen, anstatt ihren Zielen näher zu kommen. Die meisten Menschen, die gute Vorsätze an Silvester treffen, geben schon auf, bevor der erste Tag des Jahres zuende ist.

Was hat letztes Jahr gut funktioniert? Was soll so bleiben? Was waren eure „Lessons learned“? Was möchtet ihr anders machen? Nehmt euch kleine Schritte vor, die ihr täglich umsetzt, um zu eurem großen Ziel zu gelangen.

Was ist euer „Big Picture 2018“?

 

In 5 Schritten zu einem sicheren Auftritt

Am 3. Märzwochenende habe ich ein Seminar zum Thema „Kommunikation“ durchgeführt. Ein Punkt, der immer wieder in der Diskussion aufgegriffen wurde, war Lampenfieber oder der gefürchtete Blackout, der auftreten kann, wenn man eine Präsentation halten soll.

Ein guter Kollege von mir, der Sprecher Thomas Friebe, hat vor einiger Zeit ein  Programm zur Bewältigung der sogenannten Redeangst geschrieben. Das war nämlich sein eigenes Problem beim Start seiner Karriere als professioneller Sprecher. Er lud mich ein, das Vorwort zu dem Buch zu schreiben, welches ich Euch gerne mitgeben möchte:


Vielleicht mag es ungewöhnlich klingen, doch ich beginne mit dem Schluss: Und zwar mit dem Abschluss des Oscar-gekrönten Kinofilms The King‘s Speech. Viele von Euch kennen sicher die ergreifende Szene, als König Georg VI. – meisterhaft gespielt von Colin Firth – seine wohl wichtigste Rundfunkansprache fehlerfrei und mit viel Gefühl an sein Volk hielt. Nur wenige wussten damals, dass diese Rede für den englischen König eine fast übermenschliche Leistung bedeutete – und ihn vorher viel Schweiß, Tränen und Häme kostete.

Denn der König hatte…Redeangst!

Redeangst betrifft die meisten von uns. Sogar Könige, wie wir jetzt wissen. Damit bewegen wir uns also in prominenter Gesellschaft. Bei George VI. äußerte sich die Redeangst durch Nervosität und Stottern. Wie bei vielen. Viele Menschen vermeiden es standhaft, eine Rede zu halten; andere wiederum bringen ihre Rede eher „schlecht als recht“ hinter sich. Was ich sehr mutig finde!

Gemeinsam ist allen, dass sie an ihrer Angst und schon bei dem bloßen Gedanken, vor einem Publikum – und sei es nur ein privater Anlass – zu sprechen, leiden.

Der Sprecher und Coach Thomas Friebe zeigt Euch in diesem Trainingsprogramm, wie Ihr in 5 Schritten zu einem sicheren Auftritt und mehr Selbstvertrauen gelangt Er unterstützt Euch dabei, Eure eigene Persönlichkeit zu bewahren, ermutigt Euch, authentisch zu bleiben, zeigt Euch den Weg zur Gelassenheit sowie zur Entspannung und gibt konkrete Anleitungen zur Entwicklung von Spaß und Freude beim Umsetzen dieses Programms – und Eurer späteren Rede.

Und der Autor weiß wovon er spricht: Denn er verwandelte sein Trauma – seine anfängliche Redeangst als Nachrichtensprecher – in seinen Traum um! Sein (Lebens-)Traum, frei und souverän vor einem Publikum zu sprechen. Sein Erfolg und seine Beliebtheit geben ihm heute recht.

Das Kernstück dieses Programms folgt fünf aufeinander-bezogenen Schritten. Fünf Schritte, in denen es zunächst um das Phänomen der Angst, dann um die Ursachenforschung und der Identifizierung der eigenen Hemmnisse, Werte und Glaubensätze geht. In ermunternder Weise zeigt Ihnen Thomas Friebe umsetzbare Lösungsstrategien und praktische Übungen auf, anhand derer Ihr eine eigene Rede dramaturgisch und inhaltlich planen könnt.

Nebenbei gesagt – auch der König von England nutzte die (für die damalige Zeit) modernen Medien bei seinen Übungsstunden gegen Redeangst. Durch einem Kopfhörer musikhörend, um keine Ablenkung durch die eigene Stimme zu erfahren, wurden seine Monologe auf eine Schallplatte aufgezeichnet – was übrigens zur historischen Form des E-Learning zählt. Den Ursprung des digitalen Lernens belegt die von Gustav Langenscheidt entwickelte Sprechplatte, die 1905 deutschen Sprachschülern die englische Aussprache vermittelte.

In Hollywood-Filmen, wie auch im echten Leben, wie uns The King‘s Speech anschaulich darstellt, besteht immer die Chance auf ein Happy-End.

Ich wünsche Euch nun „Euer persönliches Happy-End“ – mit den 5 Schritten zu einem sicheren Auftritt. Außerdem freue ich mich sehr darauf, etwas von Euch zu hören – und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes!


 

Neuerscheinung: Buch über interkulturelle Kompetenz für Uganda

Screenshot - 20Gerade druckfrisch erschienen im Traugott Bautz Verlag. Link zum Verlag & Link zu Amazon

Worum geht es in dem Buch?

Bevor wir antworten, fragen wir Euch:

Habt Ihr im Ausland schon Situationen erlebt, in denen Ihr Eurer Ansicht nach richtig gehandelt habt, Eure Gegenüber sich aber seltsam verhalten haben? Dann habt Ihr eine sogenannte kritische Interaktionssituation, einen Critical Incident erlebt. Wie beeinflusste das Euren weiteren Aufenthalt? Was hätte Euch in dieser Situation unterstützt? Welche Informationen hättet Ihr benötigt?

Die Autorinnen Eva Maria Bäcker und Justine Magambo möchten Euch dabei unterstützen, Eure interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Dem Prinzip „Mache dir das Fremde vertraut und verfremde das Vertraute“ folgend, werden sie Euch anhand authentischer Erlebnisse einer fiktiven Reisenden, namens Vicky, in Uganda vor Augen führen, wie Ihr kritische Situationen erkennt, entschärft und vermeiden könnt.

Als Leserin oder Leser werdet Ihr zu Beobachtern der kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Dieses Buch ist empfehlenswert als „Warm-up“ für Uganda-Reisende. Es erscheint zunächst im ersten Teil des Buches in deutscher Sprache und enthält den Teil „A Children’s Guide to Uganda“ von Justine in englischer Sprache.

E-Lements – Workshop

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Bild: Pixabay

Inhalte und Kurselemente im E-Learning entwickeln und betreuen

„…conducting an online course is like fostering a garden. You need seed, water, wind, … empathy and passion. (Howard Rheingold)

Analog zur Metapher eines Gartens will auch ein guter Online-Kurs angelegt und gepflegt werden. Die Kursarchitektur beeinflusst nicht nur Inhalte und die technische Usability, sondern ebenso in erheblichem Maße die Stimmung der Teilnehmenden. Lernen bedeutet auch, sich in einer vertrauten Umgebung niederzulassen, die eigene Möglichkeiten bietet – sei es ein einstündiges Webinar, eintägiges Coaching, ein mehrwöchiges Online-Seminar oder ein langjähriges Fernstudium.

Wie man gelungene Online-Szenarien aus didaktischer Sicht und unter Berücksichtigung von Business Feng Shui Prinzipien plant, entwickelt und betreut, erfahren Sie in den vier Terminen analog zur den Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

My desk is my castle! Der Schreibtisch als Barometer für das eigene Zeitmanagement

Warum räumen wir unseren Schreibtisch auf, wenn wir gerade Wichtigeres zu tun haben? Warum räumen wir ihn nicht auf, wenn wir dafür Zeit haben?

Das sind Alibitätigkeiten, die Betriebsamkeit (vor uns selber) vortäuschen und Ungeliebtes (ins Nirvana) abschieben.

Der Schreibtisch ist Dreh- und Angelpunkt des Zeitmanagements: hier sollten wir mit unserer Zeitplanung ansetzen. Mal dezent, mal voller Plüschtiere – wir richten uns am Schreibtisch gern häuslich ein. Designstudenten haben weltweit 700 Arbeitsplätze fotografiert. Auffällig: Asiaten mögen’s kitschig, Europäer eher karg. Und jedes Klischee über Frauen und Männer stimmt.

Volltischler: In Hongkong zählten Studenten auf 71 Tischen sagenhafte 2709 Objekte. So wie diese Designerin (unten) haben dort viele Arbeitnehmer offenbar eine besondere Vorliebe für Plastik-Nippes jeder Art.

Eigentlich benötigen wir nicht mehr als eine kleine Fläche, auf die unser Laptop oder Tablet passt, und einen Stuhl!

Zum Abschluss möchte ich Ihnen einen Tauschhandel vorschlagen:
Von heute an – eine Woche lang: Für jede neue Information oder auch Gegenstand, die Sie auf Ihren Schreibtisch legen, werfen Sie eine alte Sache heraus. Prüfen Sie vorher, ob sie zu erledigen ist, abzuheften ist, oder direkt in die Ablage P kann – in den Papierkorb.