Adventskalender von Rainbow House of Hope

Wie letztes Jahr sende ich gerne wieder den Link zum Kalender von Rainbow House of Hope Uganda. Auf den Kalender klicken:

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Planungshilfe 7: Begegnungen – Treffen in der Mitte zwischen zwei Kulturen

Ob Reisen zur Kultur- und Völkerverständigung beiträgt oder eher zur Zementierung von Vorurteilen, hängt davon ab, wie weit sich Reisende und im Urlaubsgebiet Ansässige überhaupt auf Begegnungen einlassen.

Sie sind an den Menschen des Urlaubsgebietes interessiert und möchten ihnen auf authentische Weise begegnen.

Zur Planung schlagen wir Ihnen vor, sich gleich hier und jetzt auf ein paar Gedanken und Anregungen einzulassen.

„Wir neigen meist dazu, zunächst Fremdes auf uns bereits Bekanntes zurückzuführen“, schreibt Eva Maria Bäcker in „Bienvenue en Afrique – interkulturelle Kompetenz für Gabun“  – ihrem sehr empfehlenswerten Führer durch die Fallstricke der Verständigung zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise…

Weiter zum Artikel vom 4.09.2017 von Nina Sahdeva, fairunterwegs-Redaktion

Learn with Grandma international

Screenshot - 16Valerie Wood-Gaiger habe ich vor einigen Jahren auf der E-Learning Africa Conference in Uganda kennengelernt. Sie hat die Initiative „Learn with Grandma“ ins Leben gerufen, die mittlerweile in ca. 20 Ländern läuft. Es geht darum Generationen per neue Medien zu verbinden, um gemeinsam mit Spaß voneinander zu lernen.In Uganda hilet sie dazu einen fulminanten Vortrag, der damit begann: „I am not old. I am a resource. Please ask me.“
Hier ist der Link zur internationalen Gruppe auf Facebook.

Understanding Africa? Konferenzbeitrag

Kürzlich fand am Campus Sankt Augustin der Hochschule Rhein-Sieg zum dritten Mal eine Konferenz zum Thema „Universitäten, Entrepreneurship und Unternehmensentwicklung in Afrika“ statt.
Dr. Justine Magambo und ich haben einen interaktiven Workshop mit vielen AHA-Effekten für die Teilnehmenden zum Thema „Understanding Africa?“ durchgeführt.
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Die Konferenz bietet eine in Deutschland einzigartige Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen aus Deutschland und Afrika sowie den Unternehmen untereinander. Im Fokus stehen dabei die Themen Entrepreneurship und KMUs in Afrika, Markteintritt in Afrika, Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Afrika als auch auf die Weiterbildung und Gewinnung von qualifiziertem Personal. Insbesondere die Möglichkeit, existierende Wirtschaftsnetzwerke zu nutzen, spielt hierbei eine besondere Rolle.

Das Programm zum Download: conference-programme_25-10-16

Lesung beim Afrikatag in Köln 2016

Unsere Lesung und unser Stand waren beim Afrikatag sehr gut besucht. Viele bekannte, aber auch neue Gesichter diskutierten eifrig am EDDA-Stand rund um das Thema “Afrika”.

Eva hat das Kapitel “Mit dem Schnellboot nach Lambaréné” aus dem Buch “Bienvenue en Afrique – interkulturelle Kompetenz für Gabun” gelesen. Justine trug das Kapitel “A Childhood in Uganda” aus dem englischen Teil von “Welcome to Africa – interkulturelle Kompetenz für Uganda” vor.

Hier einige Impressionen:

Welcome to Africa – Interkulturelle Kompetenz für Uganda

Uganda 2014 583Log 1 – im Flugzeug, 12:00 #Auf nach Afrika

Ich habe 7 Tage. Nur 7 Tage, um in Uganda etwas zu erledigen.

7 Tage, um einen Vortrag zu halten, Besprechungen durchzuführen und herauszufinden, was Ubuntu ist. Das sind 168 Stunden oder 10.080 Minuten oder 604.800 Sekunden. Wow! Letzteres klingt schon ermutigender. Also habe ich wohl genug Zeit …

Zeit, mich in einem Land zurechtzufinden, das ich nicht kenne. Von dem ich nur Widersprüchliches gehört habe. Ein Land, mitten auf einem Kontinent, von dem in den Medien nur in Superlativen und Extremen die Rede ist. Der als Ort für abenteuerliche Touristen-Safaris, aber auch für unzählbare kriegerische Auseinandersetzungen gilt.

Der afrikanische Kontinent ist flächenmäßig größer als die USA, West-Europa, Indien, Argentinien oder China – und weist eine ungefähre Bevölkerungsmenge von 1 Milliarden Menschen auf. Hier finden sich die meisten Länder der Welt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil unter 15 Jahren. Demographisch ist Afrika folglich ein junger Kontinent. Ebenso rückt Afrika durch einen schnell wachsenden Mittelstand und eine rasch voranschreitende Digitalisierung der Bildung und Gesellschaft in den Blickpunkt der Wirtschaft. Beispielsweise fand 2014 in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die größte E-Learning-Konferenz auf dem afrikanischen Kontinent statt. Mehr als 1400 Menschen aus über 90 Ländern haben teilgenommen. Alles in allem eine spannende Zeit für die Entwicklung von neuen Medien und Geschäftsmodellen in Afrika, was sich auch durch den dort weltweit am schnellsten wachsenden Mobilfunkmarkt zeigt. Es ist eine Aufbruchsstimmung zu spüren, bei der man die Motivation der sehr jungen Bevölkerung fast greifen kann. Und gerade deshalb sitze ich jetzt im Flugzeug …

Eva Maria Bäcker und Justine Magambo (deutsch/englisch)

Welcome to Africa – Interkulturelle Kompetenz für Uganda

Traugott Bautz Verlag, ISBN: 978-3883099057

 

Neuerscheinung: Buch über interkulturelle Kompetenz für Uganda

Screenshot - 20Gerade druckfrisch erschienen im Traugott Bautz Verlag. Link zum Verlag & Link zu Amazon

Worum geht es in dem Buch?

Bevor wir antworten, fragen wir Euch:

Habt Ihr im Ausland schon Situationen erlebt, in denen Ihr Eurer Ansicht nach richtig gehandelt habt, Eure Gegenüber sich aber seltsam verhalten haben? Dann habt Ihr eine sogenannte kritische Interaktionssituation, einen Critical Incident erlebt. Wie beeinflusste das Euren weiteren Aufenthalt? Was hätte Euch in dieser Situation unterstützt? Welche Informationen hättet Ihr benötigt?

Die Autorinnen Eva Maria Bäcker und Justine Magambo möchten Euch dabei unterstützen, Eure interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Dem Prinzip „Mache dir das Fremde vertraut und verfremde das Vertraute“ folgend, werden sie Euch anhand authentischer Erlebnisse einer fiktiven Reisenden, namens Vicky, in Uganda vor Augen führen, wie Ihr kritische Situationen erkennt, entschärft und vermeiden könnt.

Als Leserin oder Leser werdet Ihr zu Beobachtern der kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Dieses Buch ist empfehlenswert als „Warm-up“ für Uganda-Reisende. Es erscheint zunächst im ersten Teil des Buches in deutscher Sprache und enthält den Teil „A Children’s Guide to Uganda“ von Justine in englischer Sprache.