Neuerscheinung 2: Interkulturelle Kompetenz to go

Das zweite Buch befasst sich mit der Didaktik eines interkulturellen Seminars in der Hochschule. Es wird eine Methode zum interkulturellen Lehren und Lernen zum Thema „Afrika“ vorgestellt. Üblicherweise wird interkulturelle Handlungskompetenz während eines Auslandaufenthalts oder bei anderen Fremdheitserfahrungen entwickelt. Überträgt man z.B. Ergebnisse von Trainingsmaßnahmen auf interkulturelles Lernen, so kann jede Fremdheitserfahrung zu einem Anker werden, anhand dessen Lernende interkulturelles Wissen konstruieren können. Doch praxisnahe Trainings gehören nicht unbedingt zur Charakteristik einer Hochschule. Das Fallbeispiel in diesem Buch leistet einen Beitrag dazu, die Lücke zur Vermittlung interkultureller Kompetenz an der Hochschule zu schließen. Das vorgestellte Lehr-/Lernarrangement soll wissenschaftlichen Standards entsprechen, aber zugleich in realen Situationen abrufbare Fähigkeiten vermitteln.

Link zum Kindleformat

 

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2. Diaspora Konferenz am 19.-20.05.2018 in Dortmund

Unser Verein EDDA e.V. (Education & Development Association Africa) ist auf der zweiten Deutsch-Afrikanischen Diaspora Konferenz am 19.-20.05.2018 in Dortmund vertreten.
Mehr unter: www.vkii-ruhrbezirk.de

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Impressionen von der Konferenz 2017 mit Dr. Justine Magambo

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Quelle: http://www.vkii-ruhrbezirk.de/2017/11/21/1-diasporakonferenz-in-dortmund/

5 Jahre IHK Subsahara-Afrika-Blog

Seit genau fünf Jahren informiert blog:subsahara-afrika vor allem Unternehmen über die Märkte südlich der Sahara. Eine sehr heterogene Region, mit wachsenden Möglichkeiten, aber auch eine mit vielen Herausforderungen. Das erste „kleine“ Jubiläum unseres Portals nehmen wir zum Anlass zurückzublicken.

big_39995429_0_260-259Eva Maria Bäcker im IHK Subsahara-Afrika-Blog: „Interkulturell kompetent unterwegs in … Gabun“

Eva Maria Bäcker im IHK Subsahara-Afrika-Blog: „In Uganda ist man nie allein“

 

Learn with Grandma international

Screenshot - 16Valerie Wood-Gaiger habe ich vor einigen Jahren auf der E-Learning Africa Conference in Uganda kennengelernt. Sie hat die Initiative „Learn with Grandma“ ins Leben gerufen, die mittlerweile in ca. 20 Ländern läuft. Es geht darum Generationen per neue Medien zu verbinden, um gemeinsam mit Spaß voneinander zu lernen.In Uganda hilet sie dazu einen fulminanten Vortrag, der damit begann: „I am not old. I am a resource. Please ask me.“
Hier ist der Link zur internationalen Gruppe auf Facebook.

Save the Date…in Dortmund

In Kooperation mit unserer Organisation Edda Africa e.V. (Education & Development Association) findet die 1. Deutsch-Afrikanische Diaspora-Konferenz am 3. u. 4. Juni in Dortmund statt.

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Think together: Die Dokumentation zur Konferenz zum Download

 

 

Über 100 Technologie-Inkubatoren in Subsahara-Afrika

Der Beitrag wurde im Subsahara-Blog der IHK veröffentlicht und ist insofern für unsere Arbeit bei EddA Africa e.V interessant, da wir von Köln aus das ICTC Centrum in Kampala mit IT Hardware und Kursen unterstützen.

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Incubator und Workspace in Uganda: Hive Colab

Subsahara-Afrika hat eine dynamische Gründerszene. Start-Ups versuchen insbesondere mit innovativen Internetanwendungen, Alltagsprobleme der städtischen und ländlichen Bevölkerung in den Bereichen Energieversorgung, Finanzierung, Kommunikation oder Transport zu lösen. Gründerzentren, auch Inkubatoren oder Hubs genannt, unterstützen sie dabei. In welchen Ländern, welche Inkubatoren zu finden sind, hat blog:subsahara-afrika zusammengestellt.

Die Weltbank-Gruppe hat für den aktuellen „World Development Report 2016 – Digital Dividents“ u.a. die Landschaft der Technologie-Inkubatoren in Afrika untersucht. 104 Inkubatoren sind in Subsahara-Afrika zu finden. Diese lassen sich nach ihrer Organisationsform bzw. nach ihren Leitungsorganen in vier Kategorien einteilen: Zivilgesellschaft, Akademische Institution, Regierung oder Konsortium bzw. Hybrid. 69 von ihnen werden privatwirtschaftlich geführt, 17 sogenannte Hybride werden von Konsortien u.a. aus der Privatwirtschaft, Staat oder Nichtregierungsorganisationen sowie akademischen Institutionen geleitet. Jeweils neun sind in der Hand von Länderregierungen oder Hochschulen. Die Tatsache, dass nur 18 Inkubatoren vom Staat oder von Hochschulen geleitet werden, legt – laut Aussagen der Weltbank – die Vermutung nahe, dass Unternehmertum und Innovationen in erster Linie vom Markt und der Nachfrage getrieben sind. Dennoch steigere eine ausgewogene Partnerschaft zwischen Privatwirtschaftlichen und staatlichen sowie akademischen Institutionen die Nachhaltigkeit der Gründungszentren.

Die 104 Start-Up-Zentren verteilen sich auf 27 Staaten in Subsahara-Afrika. Alleine in Südafrika sind 23 und damit die meisten Hubs zu finden. Kenia führt 11 Technologie-Inkubatoren, Nigeria 10, gefolgt von Ghana (8), Uganda (6), Senegal (5) sowie Tansania (4) und der Elfenbeinküste (4). Benin, der Kongo, Ruanda und Simbabwe haben je drei Gründungszentren. Äthiopien, Burkina Faso, Botswana, Madagaskar, Namibia sowie La Reunion haben jeweils zwei und die Staaten Angola, Gambia, Kamerun, Liberia, Mali, Mauritius, Mosambik, Sambia und Togo unterstützen mit je einem Hub die Unternehmensgründung.

Das Projekt KARIBU – Hilfe für Kinder und alleinstehende Frauen in Uganda

Erinnert Ihr Euch an die schönen Ketten und Armbänder, die wir an unserem EDDA-Stand auf dem Afrika-Tag im Januar verkauft haben?

Wir möchten Euch heute einige Hintergruninformationen zu diesen Schmuckstücken geben.

Im Rahmen des Hilfsprojektes KARIBU stellen Frauen in Uganda Schmuck her, dessen Verkaufserlös zu 100%  zu den beteiligten Frauen sowie zu Hilfsprojekten vor Ort zurück fließt, z.B. Investition in Ausbildung, Schulgeld, Medizin und Arztrechnungen, eine Ziege, ein Schaf, eine Kuh…

Der Schmuck wird aus Papier und Glasperlen hergestellt. Jedes Stück ist ein Unikat! So wie auch jede dieser Frauen es wert ist, dass man ihr hilft.

KARIBU ist ein Verein, der zur Unterstützung von Kindern und stark benachteiligten Frauen in Uganda gegründet wurde. Frauen und Kinder mit wenig Hoffnung, alleinstehende arbeitslose junge Frauen, kranke Frauen und Kinder, die nicht in die Schule gehen können, da die Mutter das Geld für die Schulgebühren nicht aufbringen kann. Die Mitglieder  von KARIBU kennen alle Frauen und Kinder und auch deren Schicksale persönlich, da die Projektleiterin Erna Puri-Gasser das ganze Jahr über in Uganda ist.

Mehr Informationen findet Ihr hier: http://www.karibu-fuerfrauenundkinderinuganda.com/

Die Informationen und die Fotogalerie haben wir mit freundlicher Genehmigung von Erna Puri-Gasser zusammengestellt.

Lesung beim Afrikatag in Köln 2016

Unsere Lesung und unser Stand waren beim Afrikatag sehr gut besucht. Viele bekannte, aber auch neue Gesichter diskutierten eifrig am EDDA-Stand rund um das Thema “Afrika”.

Eva hat das Kapitel “Mit dem Schnellboot nach Lambaréné” aus dem Buch “Bienvenue en Afrique – interkulturelle Kompetenz für Gabun” gelesen. Justine trug das Kapitel “A Childhood in Uganda” aus dem englischen Teil von “Welcome to Africa – interkulturelle Kompetenz für Uganda” vor.

Hier einige Impressionen: