Neuerscheinung: Buch über interkulturelle Kompetenz für Uganda

Screenshot - 20Gerade druckfrisch erschienen im Traugott Bautz Verlag. Link zum Verlag & Link zu Amazon

Worum geht es in dem Buch?

Bevor wir antworten, fragen wir Euch:

Habt Ihr im Ausland schon Situationen erlebt, in denen Ihr Eurer Ansicht nach richtig gehandelt habt, Eure Gegenüber sich aber seltsam verhalten haben? Dann habt Ihr eine sogenannte kritische Interaktionssituation, einen Critical Incident erlebt. Wie beeinflusste das Euren weiteren Aufenthalt? Was hätte Euch in dieser Situation unterstützt? Welche Informationen hättet Ihr benötigt?

Die Autorinnen Eva Maria Bäcker und Justine Magambo möchten Euch dabei unterstützen, Eure interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Dem Prinzip „Mache dir das Fremde vertraut und verfremde das Vertraute“ folgend, werden sie Euch anhand authentischer Erlebnisse einer fiktiven Reisenden, namens Vicky, in Uganda vor Augen führen, wie Ihr kritische Situationen erkennt, entschärft und vermeiden könnt.

Als Leserin oder Leser werdet Ihr zu Beobachtern der kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Dieses Buch ist empfehlenswert als „Warm-up“ für Uganda-Reisende. Es erscheint zunächst im ersten Teil des Buches in deutscher Sprache und enthält den Teil „A Children’s Guide to Uganda“ von Justine in englischer Sprache.

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3 steps to increase your e-learning success

InterviewViola (Accedera) and Eva in an informative interview about e-learning.

If you migrate to Germany conforming to different standards is a constant issue. E-learning is a great option to fulfill local requirements. Dr. Eva Bäcker, expert on e-learning, shares her insights an explains how to know which course to chose. Link

Learning with Passion

Artists and educators explore the questions that inspire, with help from Yo-Yo Ma, Silkroad, and a global musical ensemble.

“Works of art are designed to take us as quickly as possible to our most important questions,” Senior Lecturer Steven Seidel told an audience of artists and educators gathered in Harvard’s Farkas Hall on Monday night. It was the start of the 2015 Arts and Passion-Driven Learning institute, three days of workshops, performances, and conversations hosted by the Harvard Graduate School of Education and Silkroad, the cultural organization founded by cellist Yo-Yo Ma.

By now, in its fourth-annual iteration, the institute has acquired the air of a soiree — or a barn-raising. A celebratory buzz filled the hall, fueled by the particular energy of nearly 100 creative people coming together from around the world to trace connections between passion, inspiration, and learning.

Those powerful questions that Seidel evoked were asked, answered, then asked again — both in his opening conversation with cellist Yo-Yo Ma and in the exhilarating performance that followed, as the Silk Road Ensemble seemed to enact the notion of passion-driven learning right there on stage. As professional conferences go, there’s none with a better soundtrack.

“One of the things I think a lot about is, What does the imagination consist of?” said Ma, when Seidel asked about particular works that had inspired him. As the institute’s faculty director, who also directs HGSE’s Arts in Education master’s program, Seidel had framed the gathering as an open-ended exploration of art’s power to disrupt — to vanquish pat certainties and conventional explanations.

Read more: http://www.gse.harvard.edu/news/15/08/learning-passion

Mangas in der interkulturellen Arbeit

Was ist das Erfolgsgeheimnis der niedlichen Figuren aus Japan?

Interkul_Manga_Aequator_2015_leerMangas bieten Anregungen und Lösungen zur Lebensbewältigung – so resümiert es die Medienwissenschaft.

Manga-Comics zeichnen sich durch eine leicht verständliche Sprache aus. Die Handlung ist anschaulich und temporeich. Mangas ähneln einem Video und vermitteln deutlich ihre Kernbotschaft. In ihrer Symbolik unterscheiden sich die Mangas stark von amerikanischen Comics, in denen meist männliche Action-Helden durch die Story führen.

Die anmutigen Figuren in den Mangas sind kindlich gezeichnet und blicken mit großen Augen in die Welt. Durch ihre präzise visuelle Dramaturgie übermitteln sie Emotionen und Konflikte in realistischer Weise. Humorvoll und sympathisch können so auch heikle Themen durch die Verniedlichung der Charaktere „entschärft“ dargestellt werden.

Mangas setzen auf Themen aus den Bereichen Arbeits- und Schulleben, Romanze, Fantasy, Mystery oder Sport. Hier spiegeln sich Probleme wider, mit denen die Figuren konfrontiert werden, die auch die Leser kennen – Erfolgserlebnisse, Freundschaften, Verzweiflung oder Missverständnisse.

Die Mangafiguren sind relativ einfach nachzuzeichnen. Sie vernetzen weltweit Menschen aus verschiedenen Kulturen. Gerade junge Menschen fühlen sich in der Manga-Community verstanden.

Die Begeisterung für Mangas hat dazu beigetragen, dass sich ein (Werte-)Wandel von einer Wort- zu einer Bildkultur entwickelt.

Der Betrachter kann viel fürs Leben lernen … über andere Kulturen und über sich selbst!

Daher sind die sogenannten „Critical Incidents“ in Manga-Form ein ideales Trainingstool, um Reflexionsimpulse bei Seminar-Teilnehmer zu erzielen. In der Diskussion werden interkulturelle kritische Interaktionssituation in den eigenen Alltag transferiert. Ein nachhaltiger Lern- und Erlebniseffekt bleibt.

 

The Frog and the Scorpion: A Leadership Tale…

Remarkable considerations for Changemanagement: Be a Chameleon and not a Scorpion!

My Course of Action

Have you heard the story about the Frog and the Scorpion?

A Scorpion asks a Frog to carry him over a river. The Frog is afraid of being stung during the trip, “I would, but you will sting me”. The Scorpion pleads that he certainly will not! Again, the Frog argues, “I would, but you will sting me. Again, the Scorpion pleads, “Please, I must get across and I promise not to sting you”. The Scorpion argues that if it stung the frog, both would sink and the Scorpion would drown. The Frog agrees and begins carrying the Scorpion, but midway across the river the Scorpion does indeed sting the Frog, dooming them both.

When asked why, the Scorpion says, “WHAT DID YOU EXPECT. I’M A SCORPION. IT’S MY NATURE!”

The morale of the story and relevancy to leadership in organizations is that in changing and dynamic times…

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Mein Klassenraum flippt aus!

Am Samstag waren für mich im umgedrehten Unterricht einmal die Rollen vertauscht. Flipped Classroom ist eine Methode des integrierten Lernens, die weg von der klassischen Frontal-Vorlesung hin zur Eigenbearbeitung der Lerninhalte durch die Studierenden geht. Hausaufgaben und Stoffvermittlung sind insofern vertauscht, indem der Inhalt zu Hause von den Studierenden erarbeitet wird und die praktische Anwendung im Seminar passiert.  Das Flipped Classroom-Prinzip kommt, wie man richtig vermuten wird, aus den USA und wird dort mit Erfolg und großer Beliebtheit eingesetzt. Studierende bearbeiten Übungen selbständig in kleinen Gruppen und entwickeln Lösungsvorschläge zu verschiedenen Aufgabenbereichen und stellen diese in der Gruppe vor. Meine Aufgabe war die Begleitung dieser Prozesse als Lerncoach. Das alles dann noch als Kölnerin in Düsseldorf. Irgendwie flippig… 🙂

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