Neues vom Albert-Schweitzer-Zentrum

Am 16. Februar 2019 findet von 10:0016:00 Uhr der Tag der offenen Tür im Albert-Schweitzer-Zentrum in Frankfurt statt. Das Programm und nähere Informationen gibt es hier als PDF.

Albert Schweitzer war zeitlebens zwischen den Kontinenten unterwegs. Grenzen zu überschreiten, charakterisierte nicht nur sein außergewöhnlicher Schritt, eine Doppelkarriere als Professor und Musiker aufzugeben, um Medizin zu studieren und in Äquatorialafrika ein Spital aufzubauen. Grenzen zu überschreiten entsprach auch dem Wesenskern seines Denkens. Dieser Wesenszug eines grenzüberschreitenden Unterwegsseins findet sich symbolisch verdichtet in Schweitzers Reisekoffer, der als originales Objekt im Zentrum der Ausstellung steht. So wird auch der Besucher eingeladen, sich auf den Weg zu machen, um an einer biografischen Eingangsstation und acht Begegnungs- und Erfahrungsstationen Leben und Werk Schweitzers zu erkunden.

 

 

 

Werbeanzeigen

Köln-Barcelona „Gesichter des Vereins“

45344499_2015086115218290_4940586109919821824_nSeit einigen Jahren bin ich im Vorstand des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Barcelona aktiv. Doch wer sind eigentlich die Gesichter des Vereins? Was machen sie und warum sind sie Mitglied?

Wir möchten in kleinen Videos unsere Mitglieder vorstellen und haben uns am Wochenende dazu verabredet und mit den ersten Aufnahmen begonnen. Es hat viel Spaß gemacht und wir machen natürlich weiter. Und freuen uns natürlich sehr über „neue Gesichter“.

2018 Video Gesichter Verein

Links: Webblog / Facebook

Neuerscheinung 2: Interkulturelle Kompetenz to go

Das zweite Buch befasst sich mit der Didaktik eines interkulturellen Seminars in der Hochschule. Es wird eine Methode zum interkulturellen Lehren und Lernen zum Thema „Afrika“ vorgestellt. Üblicherweise wird interkulturelle Handlungskompetenz während eines Auslandaufenthalts oder bei anderen Fremdheitserfahrungen entwickelt. Überträgt man z.B. Ergebnisse von Trainingsmaßnahmen auf interkulturelles Lernen, so kann jede Fremdheitserfahrung zu einem Anker werden, anhand dessen Lernende interkulturelles Wissen konstruieren können. Doch praxisnahe Trainings gehören nicht unbedingt zur Charakteristik einer Hochschule. Das Fallbeispiel in diesem Buch leistet einen Beitrag dazu, die Lücke zur Vermittlung interkultureller Kompetenz an der Hochschule zu schließen. Das vorgestellte Lehr-/Lernarrangement soll wissenschaftlichen Standards entsprechen, aber zugleich in realen Situationen abrufbare Fähigkeiten vermitteln.

Link zum Kindleformat

 

St. Jordi – Tag des Buches in Köln-Nippes

#TagdesBuches #StJordi #StädtepartnerschaftKölnBarcelona #BooksandRoses #BlindDatewithBooks

Jeder bekommt eine Rose und ein Buch geschenkt. Wir feiern mit den Vereinsmitgliedern der Städtepartnerschaft Köln-Barcelona und vielen Passanten im Buchladen Köln-Nippes den Tag des Buches.

Screenshot - 28#Lieblingsworte werden bei #BooksAndRoses Buchladen Neusser Straße (Köln-Nippes) auch gesungen!!! Danke Rafael Montero!! Link

Wer mehr von Rafael Montero hören möchte, kann am 12.5.18 16 h in der Residenz am Dom in sein Konzert gehen. Flyer: Pampayruna (Mein indianisches Herz)

Planungshilfe 7: Begegnungen – Treffen in der Mitte zwischen zwei Kulturen

Ob Reisen zur Kultur- und Völkerverständigung beiträgt oder eher zur Zementierung von Vorurteilen, hängt davon ab, wie weit sich Reisende und im Urlaubsgebiet Ansässige überhaupt auf Begegnungen einlassen.

Sie sind an den Menschen des Urlaubsgebietes interessiert und möchten ihnen auf authentische Weise begegnen.

Zur Planung schlagen wir Ihnen vor, sich gleich hier und jetzt auf ein paar Gedanken und Anregungen einzulassen.

„Wir neigen meist dazu, zunächst Fremdes auf uns bereits Bekanntes zurückzuführen“, schreibt Eva Maria Bäcker in „Bienvenue en Afrique – interkulturelle Kompetenz für Gabun“  – ihrem sehr empfehlenswerten Führer durch die Fallstricke der Verständigung zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise…

Weiter zum Artikel vom 4.09.2017 von Nina Sahdeva, fairunterwegs-Redaktion

Albert Schweitzer’s Lambaréné

20130726_083307Le Grand Docteur – Albert Schweitzer

Sohn eines Pfarrers, Philosoph, Theologe, Orgelspieler, Universitätsprofessor, Arzt, Friedensnobelpreisträger, Ehemann und Vater – das Leben und Werk von Albert Schweitzer kann kaum in einem Satz zusammengefasst werden. Vielen Menschen ist Albert Schweitzer  als der „Urwalddoktor“ in Erinnerung, der im letzten Jahrhundert in Französisch-Äquatorialafrika, dem heutigen Gabun, unter schwierigen Bedingungen im Regenwald ein Krankenhaus für die Bevölkerung gründete. Damit setzte er nicht nur ein Zeichen der Humanität, sondern er versuchte sein Leben lang, eine Möglichkeit zu finden, wie der Mensch gegenüber seinem eigenen Leben und gleichzeitig auch gegenüber anderen Lebensformen gerecht werden könnte.

20130723_110913Seit einigen Jahren bin ich aktives Mitglied im Deutschen Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e.V., der das Spital in Gabun und viele soziale Projekte unterstützt. Weiter…