Learning with Passion

Artists and educators explore the questions that inspire, with help from Yo-Yo Ma, Silkroad, and a global musical ensemble.

“Works of art are designed to take us as quickly as possible to our most important questions,” Senior Lecturer Steven Seidel told an audience of artists and educators gathered in Harvard’s Farkas Hall on Monday night. It was the start of the 2015 Arts and Passion-Driven Learning institute, three days of workshops, performances, and conversations hosted by the Harvard Graduate School of Education and Silkroad, the cultural organization founded by cellist Yo-Yo Ma.

By now, in its fourth-annual iteration, the institute has acquired the air of a soiree — or a barn-raising. A celebratory buzz filled the hall, fueled by the particular energy of nearly 100 creative people coming together from around the world to trace connections between passion, inspiration, and learning.

Those powerful questions that Seidel evoked were asked, answered, then asked again — both in his opening conversation with cellist Yo-Yo Ma and in the exhilarating performance that followed, as the Silk Road Ensemble seemed to enact the notion of passion-driven learning right there on stage. As professional conferences go, there’s none with a better soundtrack.

“One of the things I think a lot about is, What does the imagination consist of?” said Ma, when Seidel asked about particular works that had inspired him. As the institute’s faculty director, who also directs HGSE’s Arts in Education master’s program, Seidel had framed the gathering as an open-ended exploration of art’s power to disrupt — to vanquish pat certainties and conventional explanations.

Read more: http://www.gse.harvard.edu/news/15/08/learning-passion

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Mangas in der interkulturellen Arbeit

Was ist das Erfolgsgeheimnis der niedlichen Figuren aus Japan?

Interkul_Manga_Aequator_2015_leerMangas bieten Anregungen und Lösungen zur Lebensbewältigung – so resümiert es die Medienwissenschaft.

Manga-Comics zeichnen sich durch eine leicht verständliche Sprache aus. Die Handlung ist anschaulich und temporeich. Mangas ähneln einem Video und vermitteln deutlich ihre Kernbotschaft. In ihrer Symbolik unterscheiden sich die Mangas stark von amerikanischen Comics, in denen meist männliche Action-Helden durch die Story führen.

Die anmutigen Figuren in den Mangas sind kindlich gezeichnet und blicken mit großen Augen in die Welt. Durch ihre präzise visuelle Dramaturgie übermitteln sie Emotionen und Konflikte in realistischer Weise. Humorvoll und sympathisch können so auch heikle Themen durch die Verniedlichung der Charaktere „entschärft“ dargestellt werden.

Mangas setzen auf Themen aus den Bereichen Arbeits- und Schulleben, Romanze, Fantasy, Mystery oder Sport. Hier spiegeln sich Probleme wider, mit denen die Figuren konfrontiert werden, die auch die Leser kennen – Erfolgserlebnisse, Freundschaften, Verzweiflung oder Missverständnisse.

Die Mangafiguren sind relativ einfach nachzuzeichnen. Sie vernetzen weltweit Menschen aus verschiedenen Kulturen. Gerade junge Menschen fühlen sich in der Manga-Community verstanden.

Die Begeisterung für Mangas hat dazu beigetragen, dass sich ein (Werte-)Wandel von einer Wort- zu einer Bildkultur entwickelt.

Der Betrachter kann viel fürs Leben lernen … über andere Kulturen und über sich selbst!

Daher sind die sogenannten „Critical Incidents“ in Manga-Form ein ideales Trainingstool, um Reflexionsimpulse bei Seminar-Teilnehmer zu erzielen. In der Diskussion werden interkulturelle kritische Interaktionssituation in den eigenen Alltag transferiert. Ein nachhaltiger Lern- und Erlebniseffekt bleibt.

 

My desk is my castle! Der Schreibtisch als Barometer für das eigene Zeitmanagement

Warum räumen wir unseren Schreibtisch auf, wenn wir gerade Wichtigeres zu tun haben? Warum räumen wir ihn nicht auf, wenn wir dafür Zeit haben?

Das sind Alibitätigkeiten, die Betriebsamkeit (vor uns selber) vortäuschen und Ungeliebtes (ins Nirvana) abschieben.

Der Schreibtisch ist Dreh- und Angelpunkt des Zeitmanagements: hier sollten wir mit unserer Zeitplanung ansetzen. Mal dezent, mal voller Plüschtiere – wir richten uns am Schreibtisch gern häuslich ein. Designstudenten haben weltweit 700 Arbeitsplätze fotografiert. Auffällig: Asiaten mögen’s kitschig, Europäer eher karg. Und jedes Klischee über Frauen und Männer stimmt.

Volltischler: In Hongkong zählten Studenten auf 71 Tischen sagenhafte 2709 Objekte. So wie diese Designerin (unten) haben dort viele Arbeitnehmer offenbar eine besondere Vorliebe für Plastik-Nippes jeder Art.

Eigentlich benötigen wir nicht mehr als eine kleine Fläche, auf die unser Laptop oder Tablet passt, und einen Stuhl!

Zum Abschluss möchte ich Ihnen einen Tauschhandel vorschlagen:
Von heute an – eine Woche lang: Für jede neue Information oder auch Gegenstand, die Sie auf Ihren Schreibtisch legen, werfen Sie eine alte Sache heraus. Prüfen Sie vorher, ob sie zu erledigen ist, abzuheften ist, oder direkt in die Ablage P kann – in den Papierkorb.

Gründungsideen innerhalb von 54 Stunden umsetzen!

Screenshot - 12Nächste Woche unterstütze ich als Teil der Coach-und Mentoren-Community beim „Startup Weekend Education Cologne“ Gründungswillige, ihre Ideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. Das Event geht vom 20.-22. März 2015.

Das „StartupWeekend Education“ bietet eine Gelegenheit Gründungsideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. An dem Event nehmen Designer, Programmierer, Marketing-Fachleute, Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und andere Bildungsprofis teil. Es werden Teams um die besten Ideen gebildet und anschließend an der Umsetzung gearbeitet. Unterstützung finden die Teams durch erfahrende Gründer sowie Branchenexperten. Die besten Gründungen werden am Sonntag-Abend von einer Jury ermittelt. Den Gewinnern winken tolle Preise.

Infos: http://www.up.co/communities/germany/cologne-germany/startup-weekend/5112

Webinar: „Interkulturelle Teamarbeit“ am 20. Februar 2015

Screenshot - 05Ob „real“ oder „virtuell“, die Zusammenarbeit in kulturell divers besetzten Teams erfordert besondere Fertigkeiten und Kompetenzen für Teamführung und Teammitglieder.

Die DUW lädt alle Interessierten am Freitag, den 20. Februar 2015, von 19:00 bis 20:00 Uhr zum Webinar „Interkulturelle Teamarbeit“ ein. Dr. Eva Maria Bäcker wird im Rahmen dieses Webinars über ihre Erfahrungen mit Kommunikation und Kooperation in interkulturellen Teamsettings referieren und zur Diskussion über die Besonderheiten sozialer Prozesse in kulturell gemischten Teams einladen und anregen.

WEBINAR: „Interkulturelle Teamarbeit“
WANN: Freitag, 20. Februar 2015, von 19:00 bis 20:00 Uhr
WO: Virtueller Konferenzraum der DUW (Adobe Connect)
REFERENTIN: Dr. Eva Maria Bäcker, E-Trainerin, Beraterin für interkulturelle Kompetenz und DUW-Lehrende
ZIELGRUPPE: Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die in ihrer Berufspraxis in interkulturellen und/oder internationalen Situationen und Teamkonstellationen arbeiten.
ANMELDUNG: bis zum 17. Februar 2015 an event@duw-berlin.de
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist aus organisatorischen und technischen Gründen auf 100 Personen begrenzt. Das Webinar findet als virtuelle Adobe-Connect-Sitzung statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player.

Link

Mein Klassenraum flippt aus!

Am Samstag waren für mich im umgedrehten Unterricht einmal die Rollen vertauscht. Flipped Classroom ist eine Methode des integrierten Lernens, die weg von der klassischen Frontal-Vorlesung hin zur Eigenbearbeitung der Lerninhalte durch die Studierenden geht. Hausaufgaben und Stoffvermittlung sind insofern vertauscht, indem der Inhalt zu Hause von den Studierenden erarbeitet wird und die praktische Anwendung im Seminar passiert.  Das Flipped Classroom-Prinzip kommt, wie man richtig vermuten wird, aus den USA und wird dort mit Erfolg und großer Beliebtheit eingesetzt. Studierende bearbeiten Übungen selbständig in kleinen Gruppen und entwickeln Lösungsvorschläge zu verschiedenen Aufgabenbereichen und stellen diese in der Gruppe vor. Meine Aufgabe war die Begleitung dieser Prozesse als Lerncoach. Das alles dann noch als Kölnerin in Düsseldorf. Irgendwie flippig… 🙂

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