Arbeiten in der Provinz? Soll ich oder nicht?

Viele Gründe sprechen für einen Job in der Stadt – aber viele Gründe auch für einen  Arbeitsplatz auf dem Land. Man braucht nicht gleich die Blätter der Margeriten abzuzählen, um sich für eines von beiden zu entscheiden. Hier gibt es eine Entscheidungshilfe mit Pros und Cons.

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Learn with Grandma international

Screenshot - 16Valerie Wood-Gaiger habe ich vor einigen Jahren auf der E-Learning Africa Conference in Uganda kennengelernt. Sie hat die Initiative „Learn with Grandma“ ins Leben gerufen, die mittlerweile in ca. 20 Ländern läuft. Es geht darum Generationen per neue Medien zu verbinden, um gemeinsam mit Spaß voneinander zu lernen.In Uganda hilet sie dazu einen fulminanten Vortrag, der damit begann: „I am not old. I am a resource. Please ask me.“
Hier ist der Link zur internationalen Gruppe auf Facebook.

Coworking: Stadt, Land, oder…?

USA_CANADA 171„Städte wie Berlin, Barcelona, San Francisco und New York haben bereits jetzt mehr Coworking Spaces als jemand Interessiertes wohl in einem Jahr in Ruhe erkunden könnte. Ständig eröffnen neue Coworking Spaces und auch wenn die meisten Menschen noch nichts davon mitbekommen haben, ist das Thema in der urbanen Arbeitswelt angekommen. Seit letztem Jahr lässt sich weltweit das Vordringen von Coworking Spaces in den ländlichen Raum beobachten, was das Leben und Arbeiten der Menschen auf dem Land mehr verändern könnte als das in den Städten.“ Weiterlesen im Netzpilotenmagazin bei Tobias Schwarz

Über 100 Technologie-Inkubatoren in Subsahara-Afrika

Der Beitrag wurde im Subsahara-Blog der IHK veröffentlicht und ist insofern für unsere Arbeit bei EddA Africa e.V interessant, da wir von Köln aus das ICTC Centrum in Kampala mit IT Hardware und Kursen unterstützen.

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Incubator und Workspace in Uganda: Hive Colab

Subsahara-Afrika hat eine dynamische Gründerszene. Start-Ups versuchen insbesondere mit innovativen Internetanwendungen, Alltagsprobleme der städtischen und ländlichen Bevölkerung in den Bereichen Energieversorgung, Finanzierung, Kommunikation oder Transport zu lösen. Gründerzentren, auch Inkubatoren oder Hubs genannt, unterstützen sie dabei. In welchen Ländern, welche Inkubatoren zu finden sind, hat blog:subsahara-afrika zusammengestellt.

Die Weltbank-Gruppe hat für den aktuellen „World Development Report 2016 – Digital Dividents“ u.a. die Landschaft der Technologie-Inkubatoren in Afrika untersucht. 104 Inkubatoren sind in Subsahara-Afrika zu finden. Diese lassen sich nach ihrer Organisationsform bzw. nach ihren Leitungsorganen in vier Kategorien einteilen: Zivilgesellschaft, Akademische Institution, Regierung oder Konsortium bzw. Hybrid. 69 von ihnen werden privatwirtschaftlich geführt, 17 sogenannte Hybride werden von Konsortien u.a. aus der Privatwirtschaft, Staat oder Nichtregierungsorganisationen sowie akademischen Institutionen geleitet. Jeweils neun sind in der Hand von Länderregierungen oder Hochschulen. Die Tatsache, dass nur 18 Inkubatoren vom Staat oder von Hochschulen geleitet werden, legt – laut Aussagen der Weltbank – die Vermutung nahe, dass Unternehmertum und Innovationen in erster Linie vom Markt und der Nachfrage getrieben sind. Dennoch steigere eine ausgewogene Partnerschaft zwischen Privatwirtschaftlichen und staatlichen sowie akademischen Institutionen die Nachhaltigkeit der Gründungszentren.

Die 104 Start-Up-Zentren verteilen sich auf 27 Staaten in Subsahara-Afrika. Alleine in Südafrika sind 23 und damit die meisten Hubs zu finden. Kenia führt 11 Technologie-Inkubatoren, Nigeria 10, gefolgt von Ghana (8), Uganda (6), Senegal (5) sowie Tansania (4) und der Elfenbeinküste (4). Benin, der Kongo, Ruanda und Simbabwe haben je drei Gründungszentren. Äthiopien, Burkina Faso, Botswana, Madagaskar, Namibia sowie La Reunion haben jeweils zwei und die Staaten Angola, Gambia, Kamerun, Liberia, Mali, Mauritius, Mosambik, Sambia und Togo unterstützen mit je einem Hub die Unternehmensgründung.

Gründungsideen innerhalb von 54 Stunden umsetzen!

Screenshot - 12Nächste Woche unterstütze ich als Teil der Coach-und Mentoren-Community beim „Startup Weekend Education Cologne“ Gründungswillige, ihre Ideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. Das Event geht vom 20.-22. März 2015.

Das „StartupWeekend Education“ bietet eine Gelegenheit Gründungsideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. An dem Event nehmen Designer, Programmierer, Marketing-Fachleute, Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und andere Bildungsprofis teil. Es werden Teams um die besten Ideen gebildet und anschließend an der Umsetzung gearbeitet. Unterstützung finden die Teams durch erfahrende Gründer sowie Branchenexperten. Die besten Gründungen werden am Sonntag-Abend von einer Jury ermittelt. Den Gewinnern winken tolle Preise.

Infos: http://www.up.co/communities/germany/cologne-germany/startup-weekend/5112

Was ist ein Start-Up Inkubator?

Screenshot - 13 Seit diesem Sommer habe ich meinen Arbeitsplatz in den Media Park verlegt. Genauer gesagt in den STARTPLATZ. Eine lohnende Idee, wir sich jetzt schon herausgestellt hat, denn mein Netzwerk erweiterte sich sprunghaft und viele gute Ideen entstanden. Auch unsere EDDA Africa Veranstaltungen führen wir jetzt hier durch. Als Inkubator unterstützt der STARTPLATZ junge Gründer in Köln bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Unternehmensidee. Neu gegründete Unternehmen werden hier systematisch und umfassend begleitet und somit in Richtung Erfolg aufgestellt. Als Digital Immigrant lerne ich hier noch viel Neues von den Digital Natives, und die jungen Gründer können auch von meinen Erfahrungen und Wissen profitieren. Wie innovativ es im STARTPLATZ ist, zeigt das Facebookfoto – erstellt von einer Drohne. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite.