Welcome to Africa – Interkulturelle Kompetenz für Uganda

Uganda 2014 583Log 1 – im Flugzeug, 12:00 #Auf nach Afrika

Ich habe 7 Tage. Nur 7 Tage, um in Uganda etwas zu erledigen.

7 Tage, um einen Vortrag zu halten, Besprechungen durchzuführen und herauszufinden, was Ubuntu ist. Das sind 168 Stunden oder 10.080 Minuten oder 604.800 Sekunden. Wow! Letzteres klingt schon ermutigender. Also habe ich wohl genug Zeit …

Zeit, mich in einem Land zurechtzufinden, das ich nicht kenne. Von dem ich nur Widersprüchliches gehört habe. Ein Land, mitten auf einem Kontinent, von dem in den Medien nur in Superlativen und Extremen die Rede ist. Der als Ort für abenteuerliche Touristen-Safaris, aber auch für unzählbare kriegerische Auseinandersetzungen gilt.

Der afrikanische Kontinent ist flächenmäßig größer als die USA, West-Europa, Indien, Argentinien oder China – und weist eine ungefähre Bevölkerungsmenge von 1 Milliarden Menschen auf. Hier finden sich die meisten Länder der Welt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil unter 15 Jahren. Demographisch ist Afrika folglich ein junger Kontinent. Ebenso rückt Afrika durch einen schnell wachsenden Mittelstand und eine rasch voranschreitende Digitalisierung der Bildung und Gesellschaft in den Blickpunkt der Wirtschaft. Beispielsweise fand 2014 in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die größte E-Learning-Konferenz auf dem afrikanischen Kontinent statt. Mehr als 1400 Menschen aus über 90 Ländern haben teilgenommen. Alles in allem eine spannende Zeit für die Entwicklung von neuen Medien und Geschäftsmodellen in Afrika, was sich auch durch den dort weltweit am schnellsten wachsenden Mobilfunkmarkt zeigt. Es ist eine Aufbruchsstimmung zu spüren, bei der man die Motivation der sehr jungen Bevölkerung fast greifen kann. Und gerade deshalb sitze ich jetzt im Flugzeug …

Eva Maria Bäcker und Justine Magambo (deutsch/englisch)

Welcome to Africa – Interkulturelle Kompetenz für Uganda

Traugott Bautz Verlag, ISBN: 978-3883099057

 

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Neuerscheinung: Buch über interkulturelle Kompetenz für Uganda

Screenshot - 20Gerade druckfrisch erschienen im Traugott Bautz Verlag. Link zum Verlag & Link zu Amazon

Worum geht es in dem Buch?

Bevor wir antworten, fragen wir Euch:

Habt Ihr im Ausland schon Situationen erlebt, in denen Ihr Eurer Ansicht nach richtig gehandelt habt, Eure Gegenüber sich aber seltsam verhalten haben? Dann habt Ihr eine sogenannte kritische Interaktionssituation, einen Critical Incident erlebt. Wie beeinflusste das Euren weiteren Aufenthalt? Was hätte Euch in dieser Situation unterstützt? Welche Informationen hättet Ihr benötigt?

Die Autorinnen Eva Maria Bäcker und Justine Magambo möchten Euch dabei unterstützen, Eure interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Dem Prinzip „Mache dir das Fremde vertraut und verfremde das Vertraute“ folgend, werden sie Euch anhand authentischer Erlebnisse einer fiktiven Reisenden, namens Vicky, in Uganda vor Augen führen, wie Ihr kritische Situationen erkennt, entschärft und vermeiden könnt.

Als Leserin oder Leser werdet Ihr zu Beobachtern der kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Dieses Buch ist empfehlenswert als „Warm-up“ für Uganda-Reisende. Es erscheint zunächst im ersten Teil des Buches in deutscher Sprache und enthält den Teil „A Children’s Guide to Uganda“ von Justine in englischer Sprache.

Auf den Spuren Albert Schweitzers – Mit dem Schnellboot nach Lambaréné

(Auszug aus dem Buch „Bienvenue en Afrique – Interkulturelle Kompetenz für Gabun, Traugott Bautz Verlag)

P1220649 (2)„Das ist Afrika!“

Tim Hoffmann nimmt einen tiefen Atemzug. Er fährt seit Stunden an grünen blickdichten Wänden aus Blättern vorbei. Begeistert erlebt er auf seiner Bootsfahrt den Ogowe stromaufwärts einen nahezu unveränderten Anblick der wunderbaren Landschaft, die der Theologe, Philosoph und Urwaldarzt Albert Schweitzer im Jahr 1913 fast genauso erlebte. Tim kann die Stellen kaum ausmachen, an denen der Fluss endet und das Ufer beginnt. Der vermeintlich vorsintflutliche Regenwald vermischt sich mit dem Wasser und scheint mit seinen Blättern und einem mit Lianen mit ihren großen weißen Blüten überdeckten Wurzelwerk in den Fluss hineinzuwachsen. Der Deutsche meint das Geschrei von Affen bis zum Boot hören zu können.

In seinem Projekt auf der Raffinerie in Port-Gentil ist mittlerweile Routine eingekehrt, und Tim bleiben bis zu seinem Abschlussmeeting in Libreville noch vier freie Tage zur Verfügung. Dann wird er wieder von dort aus nach Frankfurt fliegen. Carline regte an, anstatt jetzt schon von Port-Gentil nach Libreville zurückzukehren, noch einen Abstecher mit dem Schnellboot „Miradore“ nach Lambaréné in das Albert-Schweitzer-Spital vorzunehmen. Da es kein Straßennetz von Port-Gentil nach Libreville gibt und Tim sowieso per Fähre oder Flugzeug nach Libreville zurückkehren müsste, begrüßt der Deutsche die Idee des Umweges und bucht sich ein Ticket für das Boot nach Lambaréné. Mit dem Bus oder Taxi würde die Fahrt von Port-Gentil aus eineinhalb Tage dauern, mit dem Schnellboot hingegen nur zehn Stunden. Wobei sein Schiff dann tatsächlich zwölf Stunden für die Fahrt stromaufwärts benötigt.

Als Tim in seinem Rucksack nach dem Ticket sucht, fällt ein Blatt heraus: eine weitere Kohlezeichnung von Carline, die sie ihm heimlich zugesteckt hatte. Angefertigt auf ihrem Motorbootausflug auf dem Ogowe vor zwei Monaten, als sie das kleine Boot zu lenken versuchte – was ihr nicht gelang. Tim plant, eine Nacht in Lambaréné zu bleiben, das Spital zu besichtigen und dann mit dem Bus über die Nationalstraße Nr. 1[ zurück ins 230 Kilometer entfernte Libreville zu reisen. Damit würde er auch das erste Mal den Äquator auf dem Landweg überqueren, bisher hatte er ihn nur von Libreville nach Port-Gentil überflogen.Luftaufnahme YAB_2009-10 Carline erzählte Tim, dass Besucher direkt auf dem Spitalgelände wohnen könnten, es stünden Gästezimmer zur Verfügung. So rief Tim gestern im Spital an, in der ihm die freundliche Bérénice Auskunft über die Möglichkeiten der Unterbringung gab und ihm schließlich ein Zimmer in der Case Bouka anbot. Das Mehrbettzimmer in einem der drei Gästehäuser im historischen Klinikteil sollte umgerechnet nur zehn Euro kosten. Tim hätte auch ein Einzelzimmer reservieren können, aber ihm war der Gedanke, neue Bekanntschaften zu machen, ganz angenehm. Die meisten Touristen in Lambaréné ziehen es vor, nicht im Hotel in der Stadt zu übernachten, sondern im Spital zu wohnen. Der Deutsche passiert auf seiner Ogowefahrt viele Stationen, an denen auch Albert Schweitzer vorbeigefahren ist, wie beispielweise die ehemalige Missionsstation Ngomo, von der der Urwalddoktor Holz bezogen hat. Das Holz wurde von dort mit dem Schleppkahn weiter den Strom hoch zum Spital gebracht. Als Tim an verschiedenen kleinen Inseln im Ogowe vorbeifährt, erzählt ihm ein Mitreisender, dass Albert Schweitzer an einer ähnlichen Insel beim Anblick einer Flusspferdmutter mit ihren Kälbern seine lebensprägende Ethik Ehrfurcht vor dem Leben ins Bewusstsein gekommen sei.

Albert Schweitzer war der Ansicht, dass die Menschen sich durch die Ehrfurcht vor dem Leben tiefgründig zu einer bewussteren Verantwortung für alles Leben auf der Erde verändern würden. Die Ehrfurcht vor dem Leben ist als menschliche Grundhaltung interpretierbar, aus der sich die Erkenntnis für das Gute und moralische Prinzipien erst gewinnen lassen. Schweitzer erweiterte sein weitreichendes Konzept der Ethik um den Aspekt der Natur und betonte die Umsetzung des guten Handelns in die Tat. Daher bedeutet die Ehrfurcht vor dem Leben viel mehr als ein abstraktes Konzept für moralisch richtiges Handeln, denn praktisch angewendet kann sie als Kompass für das reflektierte Erkennen des jeweils moralisch Richtigen für jeden selber dienen.

Albert Schweitzer schrieb 1915: „Auf einer Sandbank, zur Linken, wanderten vier Nilpferde mit ihren Jungen in derselben Richtung wie wir. Da kam ich, in meiner großen Müdigkeit und Verzagtheit plötzlich auf das Wort ‚Ehrfurcht vor dem Leben’, das ich, soviel ich weiß, nie gehört und nie gelesen hatte. Alsbald begriff ich, dass es die Lösung des Problems, mit dem ich mich abquälte, in sich trug. Es ging mir auf, dass die Ethik, die nur mit unserem Verhältnis zu den anderen Menschen zu tun hat, unvollständig ist und darum nicht die völlige Energie besitzen kann. Solches vermag nur die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben. Durch sie kommen wir dazu, nicht nur mit Menschen, sondern mit aller in unserem Bereich befindlichen Kreatur in Beziehung zu stehen und mit ihrem Schicksal beschäftigt zu sein, um zu vermeiden, sie zu schädigen, und entschlossen zu sein, ihnen in ihrer Not beizustehen, soweit wir es vermögen. […] Ich konnte es nicht fassen, dass mir der Weg zur tieferen und stärkeren Ethik, den ich vergebens gesucht hatte, wie im Traum offenbar geworden war.

„Jetzt ist’s wirklich Afrika“, staunte Albert Schweitzer tiefberührt vor 100 Jahren auf der Fahrt mit dem Flussdampfer „Alembe“ stromaufwärts nach Lambaréné (ders. 1995, Seite 27). Später fuhr er in einer Piroge weiter, einem Boot, das aus einem ausgehöhlten Baumstamm bestand. Diese flachen und sehr schmal gebauten Kanus wurden von Ruderern stehend mit einem langen, frei in der Hand geführten Paddel gesteuert, was die Piroge bei der geringsten Bewegung schnell aus dem Gleichgewicht kommen ließ.

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Learning with Passion

Artists and educators explore the questions that inspire, with help from Yo-Yo Ma, Silkroad, and a global musical ensemble.

“Works of art are designed to take us as quickly as possible to our most important questions,” Senior Lecturer Steven Seidel told an audience of artists and educators gathered in Harvard’s Farkas Hall on Monday night. It was the start of the 2015 Arts and Passion-Driven Learning institute, three days of workshops, performances, and conversations hosted by the Harvard Graduate School of Education and Silkroad, the cultural organization founded by cellist Yo-Yo Ma.

By now, in its fourth-annual iteration, the institute has acquired the air of a soiree — or a barn-raising. A celebratory buzz filled the hall, fueled by the particular energy of nearly 100 creative people coming together from around the world to trace connections between passion, inspiration, and learning.

Those powerful questions that Seidel evoked were asked, answered, then asked again — both in his opening conversation with cellist Yo-Yo Ma and in the exhilarating performance that followed, as the Silk Road Ensemble seemed to enact the notion of passion-driven learning right there on stage. As professional conferences go, there’s none with a better soundtrack.

“One of the things I think a lot about is, What does the imagination consist of?” said Ma, when Seidel asked about particular works that had inspired him. As the institute’s faculty director, who also directs HGSE’s Arts in Education master’s program, Seidel had framed the gathering as an open-ended exploration of art’s power to disrupt — to vanquish pat certainties and conventional explanations.

Read more: http://www.gse.harvard.edu/news/15/08/learning-passion

…und immer wieder am 23ten: “Books & Roses” in Barcelona

Die Story dahinter:

Man nehme … eine Palette Bücher und verfeinere sie mit duftenden Rosen. Dann alles vor einer aufregenden Kulisse servieren und voilá, die Feier kann beginnen: Am 23. April wird in Katalonien der Schutzpatron Sant Jordi (Hl. Georg) geehrt. Dieser besondere Festtag wird am “Internationalen Tag des Buches” durch die Zugabe von Rosen und Büchern mit einem romantischem Flair versehen. Männer werden Bücher geschenkt, Frauen mit Rosen bedacht. Ein Tag für Verliebte.

Um Ihnen und uns die Wartetzeit bis zum nächsten 23. April zu versüßen, gehen wir mit Ihnen immer im Blog der Städtepartnerschaft Köln-Barcelona am 23ten eines Monats auf die Entdeckungsreise zu spannender Literatur…

Mangas in der interkulturellen Arbeit

Was ist das Erfolgsgeheimnis der niedlichen Figuren aus Japan?

Interkul_Manga_Aequator_2015_leerMangas bieten Anregungen und Lösungen zur Lebensbewältigung – so resümiert es die Medienwissenschaft.

Manga-Comics zeichnen sich durch eine leicht verständliche Sprache aus. Die Handlung ist anschaulich und temporeich. Mangas ähneln einem Video und vermitteln deutlich ihre Kernbotschaft. In ihrer Symbolik unterscheiden sich die Mangas stark von amerikanischen Comics, in denen meist männliche Action-Helden durch die Story führen.

Die anmutigen Figuren in den Mangas sind kindlich gezeichnet und blicken mit großen Augen in die Welt. Durch ihre präzise visuelle Dramaturgie übermitteln sie Emotionen und Konflikte in realistischer Weise. Humorvoll und sympathisch können so auch heikle Themen durch die Verniedlichung der Charaktere „entschärft“ dargestellt werden.

Mangas setzen auf Themen aus den Bereichen Arbeits- und Schulleben, Romanze, Fantasy, Mystery oder Sport. Hier spiegeln sich Probleme wider, mit denen die Figuren konfrontiert werden, die auch die Leser kennen – Erfolgserlebnisse, Freundschaften, Verzweiflung oder Missverständnisse.

Die Mangafiguren sind relativ einfach nachzuzeichnen. Sie vernetzen weltweit Menschen aus verschiedenen Kulturen. Gerade junge Menschen fühlen sich in der Manga-Community verstanden.

Die Begeisterung für Mangas hat dazu beigetragen, dass sich ein (Werte-)Wandel von einer Wort- zu einer Bildkultur entwickelt.

Der Betrachter kann viel fürs Leben lernen … über andere Kulturen und über sich selbst!

Daher sind die sogenannten „Critical Incidents“ in Manga-Form ein ideales Trainingstool, um Reflexionsimpulse bei Seminar-Teilnehmer zu erzielen. In der Diskussion werden interkulturelle kritische Interaktionssituation in den eigenen Alltag transferiert. Ein nachhaltiger Lern- und Erlebniseffekt bleibt.

Seit einiger Zeit verwende ich Mangas in der interkulturellen Arbeit und biete Worksshops für Trainer zur Produktion von Mangas an.

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Kreativteil
Füllt den interkulturellen Manga auf dieser Seite mit Leben. Wie ist Euer Eindruck? Was sagen die Charaktere? Um welches Thema könnte es sich handeln?

Druckt den Manga aus, belebt ihn mit Euren Ideen und sendet ihn mir wieder eingecannt zu: baecker@lebenswelt-marketing.de

Ich freue mich sehr auf Eure Ideen!

Eva Bäcker

My desk is my castle! Der Schreibtisch als Barometer für das eigene Zeitmanagement

Warum räumen wir unseren Schreibtisch auf, wenn wir gerade Wichtigeres zu tun haben? Warum räumen wir ihn nicht auf, wenn wir dafür Zeit haben?

Das sind Alibitätigkeiten, die Betriebsamkeit (vor uns selber) vortäuschen und Ungeliebtes (ins Nirvana) abschieben.

Der Schreibtisch ist Dreh- und Angelpunkt des Zeitmanagements: hier sollten wir mit unserer Zeitplanung ansetzen. Mal dezent, mal voller Plüschtiere – wir richten uns am Schreibtisch gern häuslich ein. Designstudenten haben weltweit 700 Arbeitsplätze fotografiert. Auffällig: Asiaten mögen’s kitschig, Europäer eher karg. Und jedes Klischee über Frauen und Männer stimmt.

Volltischler: In Hongkong zählten Studenten auf 71 Tischen sagenhafte 2709 Objekte. So wie diese Designerin (unten) haben dort viele Arbeitnehmer offenbar eine besondere Vorliebe für Plastik-Nippes jeder Art.

Eigentlich benötigen wir nicht mehr als eine kleine Fläche, auf die unser Laptop oder Tablet passt, und einen Stuhl!

Zum Abschluss möchte ich Ihnen einen Tauschhandel vorschlagen:
Von heute an – eine Woche lang: Für jede neue Information oder auch Gegenstand, die Sie auf Ihren Schreibtisch legen, werfen Sie eine alte Sache heraus. Prüfen Sie vorher, ob sie zu erledigen ist, abzuheften ist, oder direkt in die Ablage P kann – in den Papierkorb.

Gründungsideen innerhalb von 54 Stunden umsetzen!

Screenshot - 12Nächste Woche unterstütze ich als Teil der Coach-und Mentoren-Community beim „Startup Weekend Education Cologne“ Gründungswillige, ihre Ideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. Das Event geht vom 20.-22. März 2015.

Das „StartupWeekend Education“ bietet eine Gelegenheit Gründungsideen im Bereich Bildung innerhalb von 54 Stunden umzusetzen. An dem Event nehmen Designer, Programmierer, Marketing-Fachleute, Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und andere Bildungsprofis teil. Es werden Teams um die besten Ideen gebildet und anschließend an der Umsetzung gearbeitet. Unterstützung finden die Teams durch erfahrende Gründer sowie Branchenexperten. Die besten Gründungen werden am Sonntag-Abend von einer Jury ermittelt. Den Gewinnern winken tolle Preise.

Infos: http://www.up.co/communities/germany/cologne-germany/startup-weekend/5112

Webinar: „Interkulturelle Teamarbeit“ am 20. Februar 2015

Screenshot - 05Ob „real“ oder „virtuell“, die Zusammenarbeit in kulturell divers besetzten Teams erfordert besondere Fertigkeiten und Kompetenzen für Teamführung und Teammitglieder.

Die DUW lädt alle Interessierten am Freitag, den 20. Februar 2015, von 19:00 bis 20:00 Uhr zum Webinar „Interkulturelle Teamarbeit“ ein. Dr. Eva Maria Bäcker wird im Rahmen dieses Webinars über ihre Erfahrungen mit Kommunikation und Kooperation in interkulturellen Teamsettings referieren und zur Diskussion über die Besonderheiten sozialer Prozesse in kulturell gemischten Teams einladen und anregen.

WEBINAR: „Interkulturelle Teamarbeit“
WANN: Freitag, 20. Februar 2015, von 19:00 bis 20:00 Uhr
WO: Virtueller Konferenzraum der DUW (Adobe Connect)
REFERENTIN: Dr. Eva Maria Bäcker, E-Trainerin, Beraterin für interkulturelle Kompetenz und DUW-Lehrende
ZIELGRUPPE: Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die in ihrer Berufspraxis in interkulturellen und/oder internationalen Situationen und Teamkonstellationen arbeiten.
ANMELDUNG: bis zum 17. Februar 2015 an event@duw-berlin.de
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist aus organisatorischen und technischen Gründen auf 100 Personen begrenzt. Das Webinar findet als virtuelle Adobe-Connect-Sitzung statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player.

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