Der literarische Adventskalender

Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit
mit viel Freude, Entspannung und gemütlichem Lesevergnügen 🙂

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Köln-Barcelona „Gesichter des Vereins“

45344499_2015086115218290_4940586109919821824_nSeit einigen Jahren bin ich im Vorstand des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Barcelona aktiv. Doch wer sind eigentlich die Gesichter des Vereins? Was machen sie und warum sind sie Mitglied?

Wir möchten in kleinen Videos unsere Mitglieder vorstellen und haben uns am Wochenende dazu verabredet und mit den ersten Aufnahmen begonnen. Es hat viel Spaß gemacht und wir machen natürlich weiter. Und freuen uns natürlich sehr über „neue Gesichter“.

2018 Video Gesichter Verein

Links: Webblog / Facebook

Autoren-Interview zum Forschungslogbuch am 23. Oktober 2018

cover1Am Dienstag, den 23.10., werden wir unser Buch in einem Live-Interview (Live-Chat bei YouTube) ab 20:30 Uhr auf der Plattform Fernstudium-Infos.de vorstellen und es wird dabei auch einige Einblicke ins Buch und eine kleine Lesung geben. Außerdem findet am Ende des Interviews eine Verlosung einer Ausgabe statt.

„Mein Forschugslogbuch – Von der Idee zum Exposé“ ist als Arbeitsbuch für die Vorbereitungsphase von wissenschaftlichen Arbeiten bis zur Abgabe des Exposés gedacht.

Das Buch ist im tredition-Verlag erschienen und bei Amazon erhältlich. Direkt beim Verlag ist das Buch hier erhältlich.

Um das Buch zu gewinnen, reicht es aus, auf den Beitrag bei Fernstudium-Infos (Link) zu antworten.

 

Was bedeutet eigentlich Kompetenz?

Alle sprechen von Kompetenzen. Doch was ist das konkret?

Im Alltagsverständnis wird der Begriff Kompetenz oft synonym zur Qualifikation verwendet. Doch Zertifikate und Qualifikationen sind keine Garantien für Kompetenzen.

aufblasbar-baden-badeort-61136_Juan SalamancaStellt euch vor, ihr möchtet Schwimmen lernen. Ihr könntet Bücher lesen, Videos gucken und einige Schwimmstile ganz bequem auf eurem Teppich ausprobieren (ohne nass zu werden). Ihr könntet sogar noch eine Theorieprüfung absolvieren und hättet damit die Legimitation zum Schwimmen – ohne je im Wasser gewesen zu sein.

Eines Tages ist es soweit: Ihr taucht zum ersten Mal in einen Badesee hinein. Plötzlich ist alles anders, als ihr es aus euren Büchern her kennt. Zunächst ist es kälter als ihr es vermutet hättet. Eure Füsse finden kaum Halt auf dem Untergrund und es gibt Wellenbewegungen durch andere Schwimmer. Etwas Glitschiges huscht an eurem Bein vorbei. Ihr merkt, dass die erlernte Theorie in die Praxis transferiert werden muss. Und noch mehr: Niemand hat euch darauf vorbereiten können, wie stark eine Strömung an euch reißen kann. Wenn ihr in dieser ungewohnten Situation eine Lösung findet und unversehrt aus dem Strudel heraus paddelt – dann habt ihr eine Kompetenz entwickelt. Ansonsten solltet ihr euch lieber bemerkbar machen und laut rufen…

Einmal entwickelte Kompetenzen können als Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich genutzt werden. Kompetenzen lassen sich am besten in der Praxis entwickeln, aber ebenso in Kursen und durch Trainingsmaterialien mit Selbstreflexionsmöglichkeiten.

Denkt einmal an eure berufliche Laufbahn. Welche Abschlüsse gibt es bereits? Was strebt ihr an? In welchen unerwarteten Situationen habt ihr euch schon befunden? Wann seid ihr in das sogenannte „kalte Wasser“ gesprungen?

In welchen Bereichen möchtet ihr eure  Kompetenzen weiterentwickeln?

Foto: Juan Salamanca (Pexels)

Top-100: Die populärsten Marken Afrikas — IHK Subsahara-Afrika-Blog

Welche sind die beliebtesten Marken Afrikas? Aus welchen Branchen und Ländern kommen sie? Das Wirtschaftsmagazin African Business befragt afrikanische Konsumenten und listet die stärksten Marken des Kontinents. Sieger der Top-100 aus 2017 wurde ein US-Sportartikelhersteller. Die beste heimische Marke stammt … Weiterlesen → Der Beitrag Top-100: Die populärsten Marken Afrikas erschien zuerst auf IHK Subsahara-Afrika-Blog.

über Top-100: Die populärsten Marken Afrikas — IHK Subsahara-Afrika-Blog

‚Forschungslogbuch‘ im Onlinemagazin für Innovationen

Viele Studenten lieben ihren Studiengang und dessen Inhalte. Doch den meisten Studenten graut es vor wissenschaftlichen Arbeiten, denen man schlicht und einfach nicht entkommen kann, wenn man das Studium erfolgreich abschließen will. Der gesamte Prozess kann jedoch mit „Mein Forschungslogbuch“ einfacher und vor allem übersichtlicher gestaltet werden. Die Autorinnen laden in ihrem persönlichen Forschungstagebuch für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten zum Mitgestalten ein. Das Logbuch hilft bei der Themenfindung für eine wissenschaftliche Arbeit an der Hochschule und lässt die Studierenden den Überblick im Bearbeitungsprozess behalten.

Die Leser des inspirierenden Werks „Mein Forschungslogbuch“ von Eva Maria Bäcker und Dinah Maria Bäcker erhalten relevantes Hintergrundwissen, das sie wie ein Navigator zu ihrem wissenschaftlichen Exposé führt. Das Ergebnis ist ein individueller Kompass für wissenschaftliche Arbeiten. Das Material wendet sich vor allem für Sozial – und Wirtschaftswissenschaften, ist aber auch für andere Studiengänge anwendbar.

„Mein Forschungslogbuch“ von Eva Maria Bäcker und Dinah Maria Bäcker ist im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-4148-6 zu bestellen.

Link

Neuerscheinung 2: Interkulturelle Kompetenz to go

Das zweite Buch befasst sich mit der Didaktik eines interkulturellen Seminars in der Hochschule. Es wird eine Methode zum interkulturellen Lehren und Lernen zum Thema „Afrika“ vorgestellt. Üblicherweise wird interkulturelle Handlungskompetenz während eines Auslandaufenthalts oder bei anderen Fremdheitserfahrungen entwickelt. Überträgt man z.B. Ergebnisse von Trainingsmaßnahmen auf interkulturelles Lernen, so kann jede Fremdheitserfahrung zu einem Anker werden, anhand dessen Lernende interkulturelles Wissen konstruieren können. Doch praxisnahe Trainings gehören nicht unbedingt zur Charakteristik einer Hochschule. Das Fallbeispiel in diesem Buch leistet einen Beitrag dazu, die Lücke zur Vermittlung interkultureller Kompetenz an der Hochschule zu schließen. Das vorgestellte Lehr-/Lernarrangement soll wissenschaftlichen Standards entsprechen, aber zugleich in realen Situationen abrufbare Fähigkeiten vermitteln.

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