Mein Klassenraum flippt aus!

Am Samstag waren für mich im umgedrehten Unterricht einmal die Rollen vertauscht. Flipped Classroom ist eine Methode des integrierten Lernens, die weg von der klassischen Frontal-Vorlesung hin zur Eigenbearbeitung der Lerninhalte durch die Studierenden geht. Hausaufgaben und Stoffvermittlung sind insofern vertauscht, indem der Inhalt zu Hause von den Studierenden erarbeitet wird und die praktische Anwendung im Seminar passiert.  Das Flipped Classroom-Prinzip kommt, wie man richtig vermuten wird, aus den USA und wird dort mit Erfolg und großer Beliebtheit eingesetzt. Studierende bearbeiten Übungen selbständig in kleinen Gruppen und entwickeln Lösungsvorschläge zu verschiedenen Aufgabenbereichen und stellen diese in der Gruppe vor. Meine Aufgabe war die Begleitung dieser Prozesse als Lerncoach. Das alles dann noch als Kölnerin in Düsseldorf. Irgendwie flippig… 🙂

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